Also ich versteh echt nicht, was diese alten Schachteln immer mit ihrer Verdauung haben. Die furzen munter durch die Gegend, was das Zeug haelt. Dass es nur so von den Kachelwaenden schallt.
Bei Jungen kommt so was niemalsnie vor. Nicht auf diese Weise, nein.Die furzen natuerlich auch mal, aber irgendwie ist es da anders. Nicht so brutal irgendwie, ich weiss auch nicht. Man HOERT quasi den Unterschied. Doch, das tut man.
Vielleicht ist das ja eine von diesen typischen Mittelalter/Altschachtel Erscheinungen. Welche zum Glueck zum groessten Teil an mir vorbeizuziehen scheinen wie ein Furz. Whatever.
PS. Mir ist langweilig. Ich will nach Hause ins WE. Ich will auch Karfreitag haben. Den gibt's bei uns leider nur auf dem Kalender. :(
Schreibtischheldin speit Feuer. Jetzt mit Regenmotiv. Denn das Leben ist ein Traenenmeer. Mein Lebensmotto: ALSO DEN GANZEN TAG AM SCHREIBTISCH SITZEN, DAS KOENNTE ICH NICHT. DAFUER BIN ICH EIN VIEL ZU SENSIBLES, KREATIVES PFLAENZCHEN. DA WUERDE ICH EINGEHEN.
Friday, March 29, 2013
Thursday, March 21, 2013
Realitaetscheck
Meine Herrschaften. Bei den Brigitte Foren gab's vor kurzem einen Strang - im Forum "Umgansformen", glaub ich - da geht's um eine Gartenhecke.
Dort wird voll ernsthaft diskutiert ueber die Gartenhecke und wer fuer die zustaendig ist und die Nachbarn und der Abstand und das Beschneiden und Gesetze werden zitiert und bla bla bla bla bla.
Auf jeden Fall wird das alles fuuuuurchtbar ernst genommen.
Den Strang hab ich mir - vorletztes Wochenende glaube ich - hereingezogen. Und konnte nur den Kopf schuetteln, bzw. lachen. (Link werde ich noch einsetzen, und ein paar Zitate, falls ich so viel Energie dahingehend verschwenden will. Mal sehen.)
Leute.
Irgendwann wird ein Meteor auf die Erde einschlagen.
Ein grosser.
Und dann werden nicht mal mehr Laendergraenzen was ausmachen, oder sogar Kontinentsgrenzen.
Es werden alle betroffen sein, nicht nur die an der Einschlagstelle. Der Einschlag wird Tsunamis ausloesen, Erdbeben, jahrelange schwarze Wolken, die die Sonne ausblockieren und jedem noch verbleibendem Leben den Garaus machen. Keine Giftwolke wird vor einer Laendergrenze halt machen, kein Erdbeben, kein Tsunami, und vor allem wird es dem Meteor herzlich egal sein, ob er seinen Pass dabei hat, falls er zufaellig an der Grenze von zwei oder mehreren Laendern einschlagen sollte. Nein, die Natur, die uns alle hinraffen wird, wird unsere kuenstlichen kleinen Grenzen, die uns eine Illusion von Macht und Kontrolle geben, nicht respektieren.
Wollte ich nur mal kurz angemerkt haben.
In diesem Sinne: Happy gardening. :)
Dort wird voll ernsthaft diskutiert ueber die Gartenhecke und wer fuer die zustaendig ist und die Nachbarn und der Abstand und das Beschneiden und Gesetze werden zitiert und bla bla bla bla bla.
Auf jeden Fall wird das alles fuuuuurchtbar ernst genommen.
Den Strang hab ich mir - vorletztes Wochenende glaube ich - hereingezogen. Und konnte nur den Kopf schuetteln, bzw. lachen. (Link werde ich noch einsetzen, und ein paar Zitate, falls ich so viel Energie dahingehend verschwenden will. Mal sehen.)
Leute.
Irgendwann wird ein Meteor auf die Erde einschlagen.
Ein grosser.
Und dann werden nicht mal mehr Laendergraenzen was ausmachen, oder sogar Kontinentsgrenzen.
Es werden alle betroffen sein, nicht nur die an der Einschlagstelle. Der Einschlag wird Tsunamis ausloesen, Erdbeben, jahrelange schwarze Wolken, die die Sonne ausblockieren und jedem noch verbleibendem Leben den Garaus machen. Keine Giftwolke wird vor einer Laendergrenze halt machen, kein Erdbeben, kein Tsunami, und vor allem wird es dem Meteor herzlich egal sein, ob er seinen Pass dabei hat, falls er zufaellig an der Grenze von zwei oder mehreren Laendern einschlagen sollte. Nein, die Natur, die uns alle hinraffen wird, wird unsere kuenstlichen kleinen Grenzen, die uns eine Illusion von Macht und Kontrolle geben, nicht respektieren.
Wollte ich nur mal kurz angemerkt haben.
In diesem Sinne: Happy gardening. :)
Saturday, March 9, 2013
Eine Kleinigkeit
Wann war das letzte Mal, dass ich an einem Tag zwei Eintraege hier geschrieben habe? Aber ich haenge gerade so schoen gemuetlich vorm PC ab, und DIESER Aufreger schreit nach einem DEUTSCHEN Publikum.
Nun habe ich ja erfolgreich mit Vattern den Kontakt abgebrochen. Hat ueber ein Jahr gedauert, bis er es endlich akzeptiert hat, aber im November habe ich ihm auf seine andauernden Schoenwetter-Kontaktaunahmen ein paar unangenehme Wahrheiten an den Kopf geworfen (zusaetzlich zu denen von einem Jahr ZUVOR), und ihm gesagt, dass mir der Kontakt nicht gut tut. Und dann auf seine Antworttiraden einfach nicht mehr geantwortet.
Und nun laesst der verknoecherte, kriegsgeschaedigte Alte das an MEINEM SOHN aus! Wohl weil er mich nicht mehr kontrollieren kann, und davon abgesehen sowieso eine Schraube locker hat.
Hatte er vor mehreren Wochen meinem Sohn zum Geburtstag ge-emailt, und dass noch "eine Kleinigkeit" fuer ihn "auf die Reise geschickt" worden waere. Sonst hat er ihm immer $100 auf's Konto ueberwiesen, Sohn hatte schon Plaene mit dem Geld gemacht, und sich gefragt, wo es denn diesmal bleibt? Ich habe ihm gesagt, dass er sich keine Hoffnungen machen soll, dass der geizkragige kriegsgeschaedigte Alte jetzt wohl seinen Zwist mit seiner Tochter an seinem Enkel abreagiert. Ich kenne ihn naemlich. Und dass die "Kleinigkeit", die - strategisch passiv-aggressiv verspaetet abgeschickt - wohl sicher eine Schachtel Pralinen oder sonst was Unbrauchbares fuer einen erwachsenen jungen Mann sein wird, Sohn sich also auch da keine Hoffnungen machen soll. Die Mail war uebrigens wie immer auf deutsch (Motto: Deine Mutter kann's dir ja uersetzen), obwohl er englisch kann, aber nicht will. Soll der Bengel doch endlich mal deutsch lernen. Nun ja, diese Haltung kenne ich ja schon seit fast 3 Jahrzehnten, das waere auch keinen Aufreger wert. (Nebenbei habe ich dabei festgestellt, dass es kein richtiges englisches Wort fuer "Kleinigkeit" (im Sinn von Geschenk) gibt, das ist auch wieder so ein urdeutscher, GEIZIGER Ausdruck.)
Dann kam aber wochenlang nichts. Ich habe Sohn gesagt, mach dir keine Hoffnung, von denen ist NULL zu erwarten, und das meine ich nicht nur materiell. Ich kenne das schon zu gut aus meiner Kindheit. Wenn meine Omas nicht gewesen waeren, wenn ich tatsaechlich auf meine "Eltern" angewiesen gewesen waere, haette ich wohl eine sehr armselige Kindheit gehabt, emotional wie materiell. Aber meine Omas haben immer alles abgefedert. Wie sehr meine "Eltern" nichts taugen, fiel mir erst mit 38 wie Schuppen von den Augen, als meine zweite Oma gestorben ist.Und mein Sohn hat natuerlich zunehmend gemerkt, dass er an seinen "Grosseltern" dort drueben keine Familie hat. Die haben viel zu viel Angst, dass sie mal zu etwas "herangezogen" werden koennten, um eine gescheite Familie zu sein.
Nun steckte gestern abend ein Zettel vom Briefboten in der Tuer, dass ein eingeschriebener Brief an Sohn gekommen ist. Er also heute zur Post gelatscht, um den abzuholen. Ich und mein muetterlicher Schutzinstinkt noch mal: Erwarte nichts. Erwarte NICHTS. (Die 100 Dollar, auf die er sich von seinem Opa gefreut hatte, habe ich ihm mittlerweile selber gegeben, um die Aktion des alten Arschloch's auszugleichen.)
Dannnnn ruft Sohn mich von unterwegs an: Du wirst es nicht glauben, es ist eine Karte und ........ 20 Euro. Euro. Nicht mal umgetauscht. Und 20. Zwanzig. 20 Euro. Euro. Nicht Dollar. Ich: Ja, kann das stimmen?? Hast du auch richtig geguckt? Doch Geld, und dann aber nur 20 Euro? Nicht mal in $ umgetauscht? Und bar, per Brief? Ich glaube, ich bin im falschen Film. Das ist doch eine Beleidigung. Es waere weniger Beleidigung gewesen, gar nichts zu schicken. Oder ein Paket mit irgendwelchem Krimskrams. Aber einem erwachsenen jungen Mann so einen Betrag, und dann noch in einer fremden Waehrung=unbrauchbar als GEBURTSTAGSGESCHENK? Und dann noch Wochen spaeter? DAS....ist selbst fuer Vattern unterste Schublade, und von dem bin ich schon so einiges gewoehnt.
Ich habe dann Sohn gesagt, er soll sehen, ob er es nicht wenigstens bei der Bank umgetauscht kriegt, falls die ihn nicht auslachen wegen so eines laecherlicn Betrags. Aber da es spaet am Samstag Nachmittag war, hatte die Bank schon zu.
Ich hab dann als er heimkam geguckt, ob er sich nicht vielleicht doch verguckt hat. Vielleicht waren es ja zwei hundert. Nein, auf dem komischen hellblauen Wisch (kenne mich nicht wirklich mit Euros aus) steht tatsaechlich 20. Zwei Null. 20.
Ich wuensche mir sehr, dass Vattern in Zukunft seine geizkragigen Unverschaemtheiten sein laesst, und in seinem grossen leeren Haus nebst (leerer, denn er traut keinem) Einliegerwohnung, verschimmelt. Und seine Frau, die den Scheiss mitmacht, das mit sich machen laesst aus Angst, obwohl sie selbst eher grosszuegiger Natur ist, noch dazu.
Als ich den hellblauen Wisch sah, musste ich erst mal herzlich lachen. Und habe dann Sohn gesagt, das muss man am besten mit Humor nehmen. Denn Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Menno.
Ich bin (lachend) sprachlos. Ueber die besten Witze lacht man lautlos, nicht schallend.
PS. Ich fragte mich schon als Kind: Warum haben andere in meinem Alter normale Eltern? Die haben doch auch den Krieg mitgemacht, sind aber nicht SO geworden...
Nun habe ich ja erfolgreich mit Vattern den Kontakt abgebrochen. Hat ueber ein Jahr gedauert, bis er es endlich akzeptiert hat, aber im November habe ich ihm auf seine andauernden Schoenwetter-Kontaktaunahmen ein paar unangenehme Wahrheiten an den Kopf geworfen (zusaetzlich zu denen von einem Jahr ZUVOR), und ihm gesagt, dass mir der Kontakt nicht gut tut. Und dann auf seine Antworttiraden einfach nicht mehr geantwortet.
Und nun laesst der verknoecherte, kriegsgeschaedigte Alte das an MEINEM SOHN aus! Wohl weil er mich nicht mehr kontrollieren kann, und davon abgesehen sowieso eine Schraube locker hat.
Hatte er vor mehreren Wochen meinem Sohn zum Geburtstag ge-emailt, und dass noch "eine Kleinigkeit" fuer ihn "auf die Reise geschickt" worden waere. Sonst hat er ihm immer $100 auf's Konto ueberwiesen, Sohn hatte schon Plaene mit dem Geld gemacht, und sich gefragt, wo es denn diesmal bleibt? Ich habe ihm gesagt, dass er sich keine Hoffnungen machen soll, dass der geizkragige kriegsgeschaedigte Alte jetzt wohl seinen Zwist mit seiner Tochter an seinem Enkel abreagiert. Ich kenne ihn naemlich. Und dass die "Kleinigkeit", die - strategisch passiv-aggressiv verspaetet abgeschickt - wohl sicher eine Schachtel Pralinen oder sonst was Unbrauchbares fuer einen erwachsenen jungen Mann sein wird, Sohn sich also auch da keine Hoffnungen machen soll. Die Mail war uebrigens wie immer auf deutsch (Motto: Deine Mutter kann's dir ja uersetzen), obwohl er englisch kann, aber nicht will. Soll der Bengel doch endlich mal deutsch lernen. Nun ja, diese Haltung kenne ich ja schon seit fast 3 Jahrzehnten, das waere auch keinen Aufreger wert. (Nebenbei habe ich dabei festgestellt, dass es kein richtiges englisches Wort fuer "Kleinigkeit" (im Sinn von Geschenk) gibt, das ist auch wieder so ein urdeutscher, GEIZIGER Ausdruck.)
Dann kam aber wochenlang nichts. Ich habe Sohn gesagt, mach dir keine Hoffnung, von denen ist NULL zu erwarten, und das meine ich nicht nur materiell. Ich kenne das schon zu gut aus meiner Kindheit. Wenn meine Omas nicht gewesen waeren, wenn ich tatsaechlich auf meine "Eltern" angewiesen gewesen waere, haette ich wohl eine sehr armselige Kindheit gehabt, emotional wie materiell. Aber meine Omas haben immer alles abgefedert. Wie sehr meine "Eltern" nichts taugen, fiel mir erst mit 38 wie Schuppen von den Augen, als meine zweite Oma gestorben ist.Und mein Sohn hat natuerlich zunehmend gemerkt, dass er an seinen "Grosseltern" dort drueben keine Familie hat. Die haben viel zu viel Angst, dass sie mal zu etwas "herangezogen" werden koennten, um eine gescheite Familie zu sein.
Nun steckte gestern abend ein Zettel vom Briefboten in der Tuer, dass ein eingeschriebener Brief an Sohn gekommen ist. Er also heute zur Post gelatscht, um den abzuholen. Ich und mein muetterlicher Schutzinstinkt noch mal: Erwarte nichts. Erwarte NICHTS. (Die 100 Dollar, auf die er sich von seinem Opa gefreut hatte, habe ich ihm mittlerweile selber gegeben, um die Aktion des alten Arschloch's auszugleichen.)
Dannnnn ruft Sohn mich von unterwegs an: Du wirst es nicht glauben, es ist eine Karte und ........ 20 Euro. Euro. Nicht mal umgetauscht. Und 20. Zwanzig. 20 Euro. Euro. Nicht Dollar. Ich: Ja, kann das stimmen?? Hast du auch richtig geguckt? Doch Geld, und dann aber nur 20 Euro? Nicht mal in $ umgetauscht? Und bar, per Brief? Ich glaube, ich bin im falschen Film. Das ist doch eine Beleidigung. Es waere weniger Beleidigung gewesen, gar nichts zu schicken. Oder ein Paket mit irgendwelchem Krimskrams. Aber einem erwachsenen jungen Mann so einen Betrag, und dann noch in einer fremden Waehrung=unbrauchbar als GEBURTSTAGSGESCHENK? Und dann noch Wochen spaeter? DAS....ist selbst fuer Vattern unterste Schublade, und von dem bin ich schon so einiges gewoehnt.
Ich habe dann Sohn gesagt, er soll sehen, ob er es nicht wenigstens bei der Bank umgetauscht kriegt, falls die ihn nicht auslachen wegen so eines laecherlicn Betrags. Aber da es spaet am Samstag Nachmittag war, hatte die Bank schon zu.
Ich hab dann als er heimkam geguckt, ob er sich nicht vielleicht doch verguckt hat. Vielleicht waren es ja zwei hundert. Nein, auf dem komischen hellblauen Wisch (kenne mich nicht wirklich mit Euros aus) steht tatsaechlich 20. Zwei Null. 20.
Ich wuensche mir sehr, dass Vattern in Zukunft seine geizkragigen Unverschaemtheiten sein laesst, und in seinem grossen leeren Haus nebst (leerer, denn er traut keinem) Einliegerwohnung, verschimmelt. Und seine Frau, die den Scheiss mitmacht, das mit sich machen laesst aus Angst, obwohl sie selbst eher grosszuegiger Natur ist, noch dazu.
Als ich den hellblauen Wisch sah, musste ich erst mal herzlich lachen. Und habe dann Sohn gesagt, das muss man am besten mit Humor nehmen. Denn Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Menno.
Ich bin (lachend) sprachlos. Ueber die besten Witze lacht man lautlos, nicht schallend.
PS. Ich fragte mich schon als Kind: Warum haben andere in meinem Alter normale Eltern? Die haben doch auch den Krieg mitgemacht, sind aber nicht SO geworden...
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Immer spaeter als man denkt?
Menno. Ich Depp haette beinahe verbummelt, dass dieses WE bei uns schon die Uhren umgestellt werden. Dabei bin ich sonst immer so scharf auf die Sommerzeit und kann's gar nicht erwarten, recherche im Januar, wann es denn diesmal soweit ist, usw. usw. Diesmal hatte ich wohl irgendwie zu viel anderes im Kopp bzw. der Winter hat mir dieses Jahr nicht sooooo viel ausgemacht wie normalerweise (weiss der Geier, warum).
Jetzt ist der halbe Samstag schon herum, und ich erfahre, dass mir das hochheilige WE um eine Stunde gekuerzt wird! Konnte mich aus eigener Schusseligkeit nicht vorher darauf einstellen. Scheisse.
Na ja, man hat ja sonst keine Probleme. :/
Jetzt ist der halbe Samstag schon herum, und ich erfahre, dass mir das hochheilige WE um eine Stunde gekuerzt wird! Konnte mich aus eigener Schusseligkeit nicht vorher darauf einstellen. Scheisse.
Na ja, man hat ja sonst keine Probleme. :/
Thursday, March 7, 2013
Frau Zipperlein - Mordfantasien im Alltag
Ein Sinkloch (merci, recent news :kiss:) tut sich auf und zieht sie rein. Eben noch ist sie hoch erhobenen Hauptes jodelnd (ueber irgendwelche nicht-existenten Wetterlagen) duch die Gegend gestolzt, auf einmal bremst es sie aus und zieht sie trichter-artig in seinen schlammigen Griff. Ein Todesgriff, von dem es kein Entrinnen gibt. Sie wird scheinbar kleiner und kleiner, waehrend der Todessog schlammig erst ihre haesslichen Beine umschmeichelt. Dann ihren schlabberigen Bauch. Dann ihr haessliches krummes Genick .......
Bald guckt nur noch der Kopf heraus. Ihre Hilferufe verhallen ungehoert. Der Abwaertssog ist unaufhaltsam. Da - nur noch ein kuenstlich rotgefaerber Schopf ist aus dem Schlamm sichtbar. Muffled sounds from below. A bubbling, a gurgling. Dann nix mehr. Stille. Eine einsame Blase graces the surface, breaks, and then .... erternal nothingness.
:)
PS. Sorry, das deutsch kommt mir manchmal abhanden, wenn ich so richtig richtig kuensterlisch erregt bin.^^
Bald guckt nur noch der Kopf heraus. Ihre Hilferufe verhallen ungehoert. Der Abwaertssog ist unaufhaltsam. Da - nur noch ein kuenstlich rotgefaerber Schopf ist aus dem Schlamm sichtbar. Muffled sounds from below. A bubbling, a gurgling. Dann nix mehr. Stille. Eine einsame Blase graces the surface, breaks, and then .... erternal nothingness.
:)
PS. Sorry, das deutsch kommt mir manchmal abhanden, wenn ich so richtig richtig kuensterlisch erregt bin.^^
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Friday, March 1, 2013
War's das jetzt?
Seit Dezember oder so unke ich herum, dass ich wahrscheinlich im Maerz sterben werde. Damals im Dezember war ich noch relativ gelassen, weil der Maerz ja noch irgendwie in weiter Ferne lag. Aber jetzt werde ich langsam nervoes.
Im Maerz vor zwei Jahren hatte ich meine erste MS Attacke (welche ueberhaupt erst zur Diagnose fuehrte). 5 Tage im Krankenhaus, und noch eine Woche danach "genesend". Im Maerz vor einem Jahr bin ich aufgrund Gleichgewichtsstoerungen eine harte Steintreppe runtergeflogen und habe mir dabei das Handgelenk gebrochen. Operation, 5 Wochen arbeitsunfaehig, dann Krankengymnastik bis weit in den Sommer.
Man muesste ein Depp sein, um da nicht ein Muster zu erkennen. Immer im Maerz. Und jedes Mal schlimmer, als zuvor. Ist das nur Zufall? Liegt es daran, dass man am Ende des langen Winters mehr anfaellig ist? Insbesondere, wenn sowieso schon irgendwas in einem schlummert?
Vielleicht bin ich ein Depp, und naiv, weil all das tatsaechlich die ersten Erfahrungen waren, die ich mit Krankheit/Unfall und Co. machte. Mir war vorher noch nie was passiert. Und auf einmal hagelt es. Und immer im Maerz.
Immer im Maerz.
Was wird dieses Jahr passieren?
Werde ich irgend eine gaaaaaaaanz schlimme Diagnose bekommen? Also eine toedliche, oder so was? Ich weiss, ich bin dran, denn anderen Leuten in meinem Alter ist bis hierhin schon ganz Anderes passiert. Warum sollte ausgerechnet ICH geschont werden. Langsam bekomme ich den Verdacht, dass die letzten zwei Maerze nur der Auftakt waren. Um mich irgendwie vorzubereiten oder so.
Dieser vergangene Winter kam mir gar nicht so lang und dunkel vor wie sonst immer. Ich habe nicht so viel gejammert. Hoffentlich hat der liebe Gott das mitbekommen und laesst noch mal Gnade waehren. Oder werde ich jetzt demnaechst tatsaechlich sterben? Ich bin jetzt immer so vorsichtig. Halte mich am Gelaender an Treppen fest, versuche Stress nicht an mich ranzulassen. Esse gesund. Trotzdem ist mir irgendwie nicht ganz geheuer: Wird WIEDER irgendwas Gesundheitliches passieren? Wird es diesmal toedlich sein?
Denn es ist Maerz. Und ich habe Angst.
Menno. :(
Im Maerz vor zwei Jahren hatte ich meine erste MS Attacke (welche ueberhaupt erst zur Diagnose fuehrte). 5 Tage im Krankenhaus, und noch eine Woche danach "genesend". Im Maerz vor einem Jahr bin ich aufgrund Gleichgewichtsstoerungen eine harte Steintreppe runtergeflogen und habe mir dabei das Handgelenk gebrochen. Operation, 5 Wochen arbeitsunfaehig, dann Krankengymnastik bis weit in den Sommer.
Man muesste ein Depp sein, um da nicht ein Muster zu erkennen. Immer im Maerz. Und jedes Mal schlimmer, als zuvor. Ist das nur Zufall? Liegt es daran, dass man am Ende des langen Winters mehr anfaellig ist? Insbesondere, wenn sowieso schon irgendwas in einem schlummert?
Vielleicht bin ich ein Depp, und naiv, weil all das tatsaechlich die ersten Erfahrungen waren, die ich mit Krankheit/Unfall und Co. machte. Mir war vorher noch nie was passiert. Und auf einmal hagelt es. Und immer im Maerz.
Immer im Maerz.
Was wird dieses Jahr passieren?
Werde ich irgend eine gaaaaaaaanz schlimme Diagnose bekommen? Also eine toedliche, oder so was? Ich weiss, ich bin dran, denn anderen Leuten in meinem Alter ist bis hierhin schon ganz Anderes passiert. Warum sollte ausgerechnet ICH geschont werden. Langsam bekomme ich den Verdacht, dass die letzten zwei Maerze nur der Auftakt waren. Um mich irgendwie vorzubereiten oder so.
Dieser vergangene Winter kam mir gar nicht so lang und dunkel vor wie sonst immer. Ich habe nicht so viel gejammert. Hoffentlich hat der liebe Gott das mitbekommen und laesst noch mal Gnade waehren. Oder werde ich jetzt demnaechst tatsaechlich sterben? Ich bin jetzt immer so vorsichtig. Halte mich am Gelaender an Treppen fest, versuche Stress nicht an mich ranzulassen. Esse gesund. Trotzdem ist mir irgendwie nicht ganz geheuer: Wird WIEDER irgendwas Gesundheitliches passieren? Wird es diesmal toedlich sein?
Denn es ist Maerz. Und ich habe Angst.
Menno. :(
Friday, February 22, 2013
Leider geil
Habe kuerzlich aufgegabelt (WER verbringt zu viel Zeit im Internet - ICH ganz bestimmt nicht^^), dass o. g. gerade im Moment - im aktuellsten Augenblick, Gott wie aufregend!!!!) ein angesagter Ausdruck unter deutschen Teenies sein soll!
Da ich auch mal ein deutscher Teenie war (so ziemlich das einzige Deutsche, was ich jemals war) erlaube ich mir an dieser Stelle, zu diesem brennenden Thema eine Meinung abzugeben.
Und da ich diesen komischen Ausdruck irgendwie gerade nicht mehr aus dem Kopf bekomme, schreibe ich es hier auf, in der Hoffnung, es aus dem Kopp zu bekommen.
Also - von einer alten Schachtel an viele alten Schachteln: Was genau bedeutet "leider geil"???
Wahrscheinlich bin ich schon viel zu alt, um das zu schnallen oder so, aber irgendwie ist das doch ein Widerspruch??? Entweder etwas ist "leider" irgendwas (schlecht), oder "geil" (gut). Meine neugierigen Recherchen haben mich darauf hingewiesen, dass das von irgendeinem Lied stammen soll?? Und aus irgendeinem Grund von den Teenies gehijackt wurde. So als Ausdruck.
Vielleicht liegt es an meinem alternden, MS-gebeutelten Hirn, aber irgendwie geht mir da die Logik ab: Sagt man jetzt "leider geil", wenn man etwas GUT oder SCHLECHT findet?
Was haben wir eigentlich in den 70er Jahren gesagt, wenn wir etwas gut fanden oder schlecht? Weiss ich gar nicht mehr. Ich glaube, gut war "klasse", und schlecht war "uebel", oder so was in der Art. "Uebel klasse" hat allerdings keiner gesagt. Oder gesungen. (Dafuer hatten wir wenigstens Loriot, an den sogar ich mich noch erinnern kann. Aetsch, deursche Teenies von heute. Mit "ein Klavier, ein Klavier" koennt ihr nix anfangen. Und Eure Eltern wahrscheinlich auch nicht, weil sogar sie juenger sind, als ich alte Schachtel.)
So, es war mir jetzt ein Beduerfniss, und ich habe es vollbracht: Ein ganzer Eintrag, der nichts mit meinem Leben, oder dem Saftladen, oder gar meiner Gefuehlslage, zu tun hat. Also komplett inhaltsfrei. Vielleicht schaffe ich es doch noch, ein niveauvoller Blogger zu werden. :/
Leider geil.
Da ich auch mal ein deutscher Teenie war (so ziemlich das einzige Deutsche, was ich jemals war) erlaube ich mir an dieser Stelle, zu diesem brennenden Thema eine Meinung abzugeben.
Und da ich diesen komischen Ausdruck irgendwie gerade nicht mehr aus dem Kopf bekomme, schreibe ich es hier auf, in der Hoffnung, es aus dem Kopp zu bekommen.
Also - von einer alten Schachtel an viele alten Schachteln: Was genau bedeutet "leider geil"???
Wahrscheinlich bin ich schon viel zu alt, um das zu schnallen oder so, aber irgendwie ist das doch ein Widerspruch??? Entweder etwas ist "leider" irgendwas (schlecht), oder "geil" (gut). Meine neugierigen Recherchen haben mich darauf hingewiesen, dass das von irgendeinem Lied stammen soll?? Und aus irgendeinem Grund von den Teenies gehijackt wurde. So als Ausdruck.
Vielleicht liegt es an meinem alternden, MS-gebeutelten Hirn, aber irgendwie geht mir da die Logik ab: Sagt man jetzt "leider geil", wenn man etwas GUT oder SCHLECHT findet?
Was haben wir eigentlich in den 70er Jahren gesagt, wenn wir etwas gut fanden oder schlecht? Weiss ich gar nicht mehr. Ich glaube, gut war "klasse", und schlecht war "uebel", oder so was in der Art. "Uebel klasse" hat allerdings keiner gesagt. Oder gesungen. (Dafuer hatten wir wenigstens Loriot, an den sogar ich mich noch erinnern kann. Aetsch, deursche Teenies von heute. Mit "ein Klavier, ein Klavier" koennt ihr nix anfangen. Und Eure Eltern wahrscheinlich auch nicht, weil sogar sie juenger sind, als ich alte Schachtel.)
So, es war mir jetzt ein Beduerfniss, und ich habe es vollbracht: Ein ganzer Eintrag, der nichts mit meinem Leben, oder dem Saftladen, oder gar meiner Gefuehlslage, zu tun hat. Also komplett inhaltsfrei. Vielleicht schaffe ich es doch noch, ein niveauvoller Blogger zu werden. :/
Leider geil.
Saturday, February 16, 2013
Luxusproblem kotzt langsam an
So, und wenn ich heute abend schon mal wieder beim Auskotzen bin.....
Diese Person mit MS aus den Brigitte (inzwischen Brigitte Woman) Blogs.
Auf die bin ich echt neidisch. Das gebe ich offen zu. WIEVIELE Eintraege muss die eigentlich NOCH vefassen, in denen es darum geht, wie sehr sie betueddelt wird, wie ihr angeblich nix zugetraut wird, wie jeder immer sagt "Lass doch mal, das kannst du doch nicht, du bist doch krank". Usw, usf. Bla bla bla.
WIE kann man sich nur CHRONISCH ueber ein solch ruecksichtsvolles Umfeld beklagen?????
Ist die noch BEI TROST?
Es gibt Menschen (und ich rede hier bei weitem nicht nur von MIR), von denen das Umfeld viel zu gerne vergisst, dass man nicht mehr so voll funktionsfaehig ist. Es gibt Meschen mit MS (was man einem ja nicht unbedingt ansieht sofern es nicht seeehr fortgeschritten ist nach aussen), von denen VOLLSTENS ERWARTET WIRD, dass sie weiterhin GANZ NORMAL FUNKTIONIEREN, von denen erwartet wird, VOLLE LEISTUNG ZU ERBRINGEN, ohne Wenn und Aber.
Es gibt Menschen mit MS, welche ihr Umfeld staendig daran ERINNERN muessen, dass sie dies und jenes nicht mehr so gut koennen, weil sie MS haben. Welche die allergeringste Ruecksicht in der Regel MIT NACHDRUCK einfordern muessen! Und dann nicht selten saudumme Blicke ernten, manchmal auch verstaendnislose Fragen. Klar, man sieht's ja nicht.
Es gibt Menschen, die erklaeren muessen, nein ich bin nicht besoffen weil ich gerade ein wenig unbalanciert gehe oder meine Sprache ein bisschen lallt (was bei mir z. G. noch auf gelegentliche kurze Episoden begrenzt ist, aber es KOMMT vor.)
Es gibt in der realen Welt (also der, in der ICH zu Hause bin) KEINE MSler, die sich staendig "verteidigen" "muessen", wie gut sie ja am Leben teilnehmen koennen. Weil das so erwartet wird, und einem nach aussen hin ja gar nix fehlt. Oder die die hilfreichen Mitmenschen mit Stoecken abwimmeln muessen, um zu beweisen, wie doll unabhaengig sie doch sind.
Jeder Betroffene, der mir schon begegnet ist, wuerde es DANKBAR annehmen, wenn mal jemand sagen wuerde, da, geh mal in die Sofakuhle und ruhe dich aus, ich merke gerade, dass du es im Moment mit dem Gleichgewicht hast, oder Fatigue (oder was auch immer). Nein, in meiner Welt wird voll funktioniert. Mir ist noch keiner begegnet, der staendig die ueber-ruecksichtsvollen Freunde usw. abwimmeln muss. Aber viele, die sich WUENSCHEN wuerden, mal in der Situation zu sein, und sei es nur fuer einen Tag.
Denn in der Realitaet ist es so, dass solange man noch funktioniert, die Mitmenschen es einfach vergessen bzw. ignorieren, dass man ja nicht mehr so kann. Da ist nix mit Sofakuhle und "Herzblatt" (aka Konrad Bauer). Wenn man selbige Mitmenschen nicht ab und zu dran erinnert, dass man ja eine chronische Krankheit hat, behandeln sie einen ganz normal. Mit normalen Erwartungen, dass man zu funktionieren hat - das volle Programm. Der Moment, wo mal einer (ausserhalb der engsten Verwandtschaft natuerlich) zu mir sagt "Lass mal, du hast doch MS", ist mir jedenfalls noch nicht untergekommen. Aber villeicht bin ich auch zu ungeduldig, ich bin ja erst knapp zwei Jahre "dabei".
Wie dem auch sei, ich halte die Scheisse mit der uebertriebenen Ruecksicht und vor allem dem JAMMERN darueber fuer vollkommen realitaetsfern. Aber fuer die Deutschen ist ja sowieso jeder Pups ein "Schicksalsschlag" und das Ende der Welt. Ich bin inzwischen anders gepraegt.
PS. Ach ja, das Konzept des "Schicksalsschages" gibt es hierzulande ueberhaupt nicht, auch kein vergleichbares Wort. DAS, liebe Leute, spricht Baende. Und nicht ueber uns.
So, das war's mal wieder fuer den Augenblick. Das brannte mir schon lange unter den Naegeln. Jetzt geht's mir gerade besser.
Diese Person mit MS aus den Brigitte (inzwischen Brigitte Woman) Blogs.
Auf die bin ich echt neidisch. Das gebe ich offen zu. WIEVIELE Eintraege muss die eigentlich NOCH vefassen, in denen es darum geht, wie sehr sie betueddelt wird, wie ihr angeblich nix zugetraut wird, wie jeder immer sagt "Lass doch mal, das kannst du doch nicht, du bist doch krank". Usw, usf. Bla bla bla.
WIE kann man sich nur CHRONISCH ueber ein solch ruecksichtsvolles Umfeld beklagen?????
Ist die noch BEI TROST?
Es gibt Menschen (und ich rede hier bei weitem nicht nur von MIR), von denen das Umfeld viel zu gerne vergisst, dass man nicht mehr so voll funktionsfaehig ist. Es gibt Meschen mit MS (was man einem ja nicht unbedingt ansieht sofern es nicht seeehr fortgeschritten ist nach aussen), von denen VOLLSTENS ERWARTET WIRD, dass sie weiterhin GANZ NORMAL FUNKTIONIEREN, von denen erwartet wird, VOLLE LEISTUNG ZU ERBRINGEN, ohne Wenn und Aber.
Es gibt Menschen mit MS, welche ihr Umfeld staendig daran ERINNERN muessen, dass sie dies und jenes nicht mehr so gut koennen, weil sie MS haben. Welche die allergeringste Ruecksicht in der Regel MIT NACHDRUCK einfordern muessen! Und dann nicht selten saudumme Blicke ernten, manchmal auch verstaendnislose Fragen. Klar, man sieht's ja nicht.
Es gibt Menschen, die erklaeren muessen, nein ich bin nicht besoffen weil ich gerade ein wenig unbalanciert gehe oder meine Sprache ein bisschen lallt (was bei mir z. G. noch auf gelegentliche kurze Episoden begrenzt ist, aber es KOMMT vor.)
Es gibt in der realen Welt (also der, in der ICH zu Hause bin) KEINE MSler, die sich staendig "verteidigen" "muessen", wie gut sie ja am Leben teilnehmen koennen. Weil das so erwartet wird, und einem nach aussen hin ja gar nix fehlt. Oder die die hilfreichen Mitmenschen mit Stoecken abwimmeln muessen, um zu beweisen, wie doll unabhaengig sie doch sind.
Jeder Betroffene, der mir schon begegnet ist, wuerde es DANKBAR annehmen, wenn mal jemand sagen wuerde, da, geh mal in die Sofakuhle und ruhe dich aus, ich merke gerade, dass du es im Moment mit dem Gleichgewicht hast, oder Fatigue (oder was auch immer). Nein, in meiner Welt wird voll funktioniert. Mir ist noch keiner begegnet, der staendig die ueber-ruecksichtsvollen Freunde usw. abwimmeln muss. Aber viele, die sich WUENSCHEN wuerden, mal in der Situation zu sein, und sei es nur fuer einen Tag.
Denn in der Realitaet ist es so, dass solange man noch funktioniert, die Mitmenschen es einfach vergessen bzw. ignorieren, dass man ja nicht mehr so kann. Da ist nix mit Sofakuhle und "Herzblatt" (aka Konrad Bauer). Wenn man selbige Mitmenschen nicht ab und zu dran erinnert, dass man ja eine chronische Krankheit hat, behandeln sie einen ganz normal. Mit normalen Erwartungen, dass man zu funktionieren hat - das volle Programm. Der Moment, wo mal einer (ausserhalb der engsten Verwandtschaft natuerlich) zu mir sagt "Lass mal, du hast doch MS", ist mir jedenfalls noch nicht untergekommen. Aber villeicht bin ich auch zu ungeduldig, ich bin ja erst knapp zwei Jahre "dabei".
Wie dem auch sei, ich halte die Scheisse mit der uebertriebenen Ruecksicht und vor allem dem JAMMERN darueber fuer vollkommen realitaetsfern. Aber fuer die Deutschen ist ja sowieso jeder Pups ein "Schicksalsschlag" und das Ende der Welt. Ich bin inzwischen anders gepraegt.
PS. Ach ja, das Konzept des "Schicksalsschages" gibt es hierzulande ueberhaupt nicht, auch kein vergleichbares Wort. DAS, liebe Leute, spricht Baende. Und nicht ueber uns.
So, das war's mal wieder fuer den Augenblick. Das brannte mir schon lange unter den Naegeln. Jetzt geht's mir gerade besser.
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Friday, February 15, 2013
Behutsam
PS ausnahmsweise oben: Ich wollte mir das gerade noch mal durchlesen, merkte aber schon beim ersten Satz, dass mich das Thema zu sehr stresst (koerperliche Reaktion!) Also irgendwelche Tippfehler bitte ignorieren. Ich mag in meiner Freizeit nicht wirklich an den Saftladen denken, denke stattdessen lieber an meine Gesundheit!
___________________________
Heute kurz vor Feierabend sagte der nette Kollege so in etwa Folgendes zu mir:
Du... kann ich mal mit dir reden?
Voll koerperlich zu mir gedreht auf dem Stuhl.
Du, ich rede jetzt mit dir wie unter Freunden. Von Freund zu Freund, okay? Also bitte nicht falsch auffassen. Ich meine es nicht boese. Hoerst du mir mal kurz zu? Ich muss naemlich wirklich mit dir reden. Bla bla bla.
Ich ... schon seit Stunden meine Flucht aus dem Saftladen planend, und nur noch wenige Minuten bis Feierabend.... auf einmal in vollem Alarmmodus. Ja, was ist denn jetzt schon wieder los???? WTF??? Haeh????
Ja, gut. Natuerlich. Was habe ich denn jetzt schon wieder angestellt?
War meine spontane Reaktion. Wir sind arbeitsmaessig auf der selben Ebene, ebenso Frau Zipperlein, aif deren fruehrem Platz er sitzt. Also nicht berechtigt, iwelche Kritik an mir auszuueben. Offiziell.
Was kommt denn JETZT fuer eine Scheisse?!? Und das noch fuenf Minuten vor Feierabend?!?
Ja, er machte gerade die Umbuchungen von irgensoeiner Scheisse. Das ist so was, was jede Woche ansteht, fuer ihn, mich, und Frau Z. (noch mal, wir sind ALLE DREI auf GLEICHER Ebene), wo es darum geht, irgendwelche Postsendungen von den "wichtigen" Leuten zu editieren und korrigieren, damit die entsprechenden Rechnungen richtig gebucht werden. Die "wichtigen" Leute - aus anderen Abteilungen - machen sich nicht die Muehe, da die richtigen Codes einzugeben. Nein, die Korrektur ist UNSERE Aufgabe, schwierig zu erklaeren. Die "Wichtigen" werden auch nie dafuer kritisiert, wenn sie die falschen Codes eingeben, die darf man ja nicht "stoeren".
Nun ist es so, dass ich das oefter mache, als ich eigentlich muesste. Will heissen, ich melde mich oft FREIWILLIG, die Codierungen zu ueberpruefen, obwohl ich eigentlich gar nicht dran bin. Normalerwise waere ich alle drei Wochen dran, mache es aber manchmal zwei Wochen hintereinander, wenn ich sehe, dass Frau Z. und A. (der entspechende Kollege) die Haende voll haben und eigentlich keine Zeit. Bin also voll kollegial. Oder so. Dachte, ich mach mich beliebt. Ja, ich melde mich dafuer FREIWILLIG oft. Aus der Reihe. Aber man ist ja ein Mensch, und will gut dastehen. Vor den Kollegn. Und hofft, dass es irgendwann gemerkt und gedankt wird.
Tja.
Da kommt der mir auf einmal um 5 vor vier - gaaaaaaaaanz behutsam natuerlich - dass da letzte Woche jemand etwas falsch kodiert haette, und ICH HAETTE ES EINFACH SO DURCHGEHEN LASSEN, den Fehler der "Wichtigen" nicht gemerkt und korrigiert. Er wolle mir das nur ganz behutsam sagen, falls jemand noch mal damit auf mich zuekaeme in der Zukunft. Damit ich dann nicht ausraste, oder so.
Zu spaet. Ich bin ausgerastet. Ja, die "Fehler" waren von letzter Woche. Fehler, die ich habe durchgehen lassen. Er habe sie korrigiert, aber er wollte mich nur wissen lassen bla bla bla.
ERST MAL: ICH MUSSTE DAS LETZTE WOCHE GAR NICHT MACHEN. EIGENTLICH waere Frau Z. drangewesen. Aber die hatte schon so viel Arbeitszeit versaeumt wegen ihren Fussproblemen und der ganzen Scheisse, DASS ICH MICH FREIWILLIG GEMELDET HABE, DAS AN IHRER STELLE ZU TUN! Weil sie soooooo viel aufzuarbeiten hatte.
Zweitens: Wer sollte da noch "auf mich zukommen" und mich kritisieren. Ich war schon 1990 in der Position, FEHLER anderer, "Wichtigerer" zu korrigieren, und bin offenbar keinen Schritt weiter im Leben: Wer den Fehler MACHT, ist unantastbar, aber wehe dem kleinen Viech (mich), der ihn nicht STILLSCHWEIGEND FINDET UND KORRIGIERT. HAB ICH DAS NICHT SCHON MAL VOR 23 (!!!!!!!!) JAHREN ERLEBT?!????? An einem anderen Ort, in einer anderen Stelle??? Und zwichendurch mal was anderes erlebt? Um jetzt wieder in der selben, niederen Position zu sein?
Vier Minuten vor 4 rastete ich dann aus. Ich erinnerte daran, dass ich DIE GANZEN BOXEN VON AKTEN von 2011 FREIWILLIG eingepackt hatte, und KEIN MENSCH das irgendwie anerkannt hat. Ja, dass die Schachteln wochenlang da gestapelt standen (sie stehen immer noch da), und erst bemerkt wurden, als Chef sagte, warum steht auf all denen 2012 und nicht 2011. Warum wohl? Weil ICH das falsche Jahr drauf geschrieben hatte, eine Kleinigkeit, die innerhalb von ein paar Minuten korrigiert wurde (von wehm wohl????)
Wer hatte sich UEBERHAUPT ERST FREIWILLIG GEMELDET, UND DAS ALLES GEMACHT????? Von drei Leuten, die dafuer zustaendig waeren? Vielleicht die, die MS hat, und EIGENTLICH gar keine schwere koerperliche Arbeit verrichten sollte??? Aber ja doch, gerne. Auf Hoffnung, VIELLEICHT mal irgendwie BEMERKT zu werden. Der Dank fuer DIESE Anstrenung kam in Form von Kritik. Was habe ich auch anderes erwartet.
Nun habe ich das dem Kollegen, der sich mit seiner behutsamen Kritik so psychologisch wertvoll vorkam, gesagt. Ach ja, hsm meldet sich freiwillig fuer irgendwelche Scheissarbeit, aber keiner kommentiert es. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaber ..... dass sie dabei mal EINEN Fehler macht, ja DAS muss bis ins letzte Detail abgehandelt werden. Die Sache mit den Boxen frisst schon seit Anfang Januar an mir, und jetzt werde ich auch noch kritisiert fuer einen Scheiss, der eigentlich Frau Z. gehoerte, den ich aber FREIWILLIG an ihrer Statt gemacht habe (das mit den Codes).
Und werde voll behutsam darauf aufmerksam gemacht, dass ich den falschen Code nicht erwischt habe. Fuer den Fall, dass mich noch mal jeman deswegen anspricht.
Jessesgott. So wie der Kollege mir gekommen ist (darf ich mal mit dir reden? Darf ich dich mal als Freud auf etwas ansprechen bla bla bla), bin ich voll in Panikmodus gegangen. Ja, was denn? WAS sagt der mir jetat?? Stinke ich? Rede ich zu laut? Habe ich einen schlechten Charakter? Bei dem dramatischen Buildup war ich auf alles vorbereitet. Um Gottes Willen, was kommt den jetzt???? Und dann ging es nur um ein paar bloede Zahlen. Und ich habe das in dieser Woche freiwillig gemacht.
Als Cheffe aus seinem Buero kam, um zu fragen, warum ich so herumbruelle, hat A. versucht, ihm zu erklaeren bla bla bla. Chef meinte, ich sei nicht kritigfaehig, der Fehler dank Kollege ja nun behoben, ich soll mich nicht so anstellen.
Kritikfaeig?
Ich haette das gar nicht machen muessen. Ich melde mich dauernd freiwillig fuer irgendwas. Und anstatt, dass das mal anerkannt wird, wird nur kritisiert. Ich habe dann Chef und behutsamem Kollegen gesagt, ich mache jetzt nur noch, was genau meine Arbeit ist. Und keinen Deut mehr. Denn... solange man tut, was man soll, wird man IGNORIERT. Aber WEHE da ist mal ein Fehlerchen. DANN werden die Leute ploetzlich aufmerksam. Also entweder ignoriert werden oder Kritik. Lob? Watt'n das.
Dann hab ich meinen Mantel genommen. Schoenes Wochenende in die Runde. Ihr koennt mich mal. Findet euch einen anderen Depp. Jessesgott.
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Heute kurz vor Feierabend sagte der nette Kollege so in etwa Folgendes zu mir:
Du... kann ich mal mit dir reden?
Voll koerperlich zu mir gedreht auf dem Stuhl.
Du, ich rede jetzt mit dir wie unter Freunden. Von Freund zu Freund, okay? Also bitte nicht falsch auffassen. Ich meine es nicht boese. Hoerst du mir mal kurz zu? Ich muss naemlich wirklich mit dir reden. Bla bla bla.
Ich ... schon seit Stunden meine Flucht aus dem Saftladen planend, und nur noch wenige Minuten bis Feierabend.... auf einmal in vollem Alarmmodus. Ja, was ist denn jetzt schon wieder los???? WTF??? Haeh????
Ja, gut. Natuerlich. Was habe ich denn jetzt schon wieder angestellt?
War meine spontane Reaktion. Wir sind arbeitsmaessig auf der selben Ebene, ebenso Frau Zipperlein, aif deren fruehrem Platz er sitzt. Also nicht berechtigt, iwelche Kritik an mir auszuueben. Offiziell.
Was kommt denn JETZT fuer eine Scheisse?!? Und das noch fuenf Minuten vor Feierabend?!?
Ja, er machte gerade die Umbuchungen von irgensoeiner Scheisse. Das ist so was, was jede Woche ansteht, fuer ihn, mich, und Frau Z. (noch mal, wir sind ALLE DREI auf GLEICHER Ebene), wo es darum geht, irgendwelche Postsendungen von den "wichtigen" Leuten zu editieren und korrigieren, damit die entsprechenden Rechnungen richtig gebucht werden. Die "wichtigen" Leute - aus anderen Abteilungen - machen sich nicht die Muehe, da die richtigen Codes einzugeben. Nein, die Korrektur ist UNSERE Aufgabe, schwierig zu erklaeren. Die "Wichtigen" werden auch nie dafuer kritisiert, wenn sie die falschen Codes eingeben, die darf man ja nicht "stoeren".
Nun ist es so, dass ich das oefter mache, als ich eigentlich muesste. Will heissen, ich melde mich oft FREIWILLIG, die Codierungen zu ueberpruefen, obwohl ich eigentlich gar nicht dran bin. Normalerwise waere ich alle drei Wochen dran, mache es aber manchmal zwei Wochen hintereinander, wenn ich sehe, dass Frau Z. und A. (der entspechende Kollege) die Haende voll haben und eigentlich keine Zeit. Bin also voll kollegial. Oder so. Dachte, ich mach mich beliebt. Ja, ich melde mich dafuer FREIWILLIG oft. Aus der Reihe. Aber man ist ja ein Mensch, und will gut dastehen. Vor den Kollegn. Und hofft, dass es irgendwann gemerkt und gedankt wird.
Tja.
Da kommt der mir auf einmal um 5 vor vier - gaaaaaaaaanz behutsam natuerlich - dass da letzte Woche jemand etwas falsch kodiert haette, und ICH HAETTE ES EINFACH SO DURCHGEHEN LASSEN, den Fehler der "Wichtigen" nicht gemerkt und korrigiert. Er wolle mir das nur ganz behutsam sagen, falls jemand noch mal damit auf mich zuekaeme in der Zukunft. Damit ich dann nicht ausraste, oder so.
Zu spaet. Ich bin ausgerastet. Ja, die "Fehler" waren von letzter Woche. Fehler, die ich habe durchgehen lassen. Er habe sie korrigiert, aber er wollte mich nur wissen lassen bla bla bla.
ERST MAL: ICH MUSSTE DAS LETZTE WOCHE GAR NICHT MACHEN. EIGENTLICH waere Frau Z. drangewesen. Aber die hatte schon so viel Arbeitszeit versaeumt wegen ihren Fussproblemen und der ganzen Scheisse, DASS ICH MICH FREIWILLIG GEMELDET HABE, DAS AN IHRER STELLE ZU TUN! Weil sie soooooo viel aufzuarbeiten hatte.
Zweitens: Wer sollte da noch "auf mich zukommen" und mich kritisieren. Ich war schon 1990 in der Position, FEHLER anderer, "Wichtigerer" zu korrigieren, und bin offenbar keinen Schritt weiter im Leben: Wer den Fehler MACHT, ist unantastbar, aber wehe dem kleinen Viech (mich), der ihn nicht STILLSCHWEIGEND FINDET UND KORRIGIERT. HAB ICH DAS NICHT SCHON MAL VOR 23 (!!!!!!!!) JAHREN ERLEBT?!????? An einem anderen Ort, in einer anderen Stelle??? Und zwichendurch mal was anderes erlebt? Um jetzt wieder in der selben, niederen Position zu sein?
Vier Minuten vor 4 rastete ich dann aus. Ich erinnerte daran, dass ich DIE GANZEN BOXEN VON AKTEN von 2011 FREIWILLIG eingepackt hatte, und KEIN MENSCH das irgendwie anerkannt hat. Ja, dass die Schachteln wochenlang da gestapelt standen (sie stehen immer noch da), und erst bemerkt wurden, als Chef sagte, warum steht auf all denen 2012 und nicht 2011. Warum wohl? Weil ICH das falsche Jahr drauf geschrieben hatte, eine Kleinigkeit, die innerhalb von ein paar Minuten korrigiert wurde (von wehm wohl????)
Wer hatte sich UEBERHAUPT ERST FREIWILLIG GEMELDET, UND DAS ALLES GEMACHT????? Von drei Leuten, die dafuer zustaendig waeren? Vielleicht die, die MS hat, und EIGENTLICH gar keine schwere koerperliche Arbeit verrichten sollte??? Aber ja doch, gerne. Auf Hoffnung, VIELLEICHT mal irgendwie BEMERKT zu werden. Der Dank fuer DIESE Anstrenung kam in Form von Kritik. Was habe ich auch anderes erwartet.
Nun habe ich das dem Kollegen, der sich mit seiner behutsamen Kritik so psychologisch wertvoll vorkam, gesagt. Ach ja, hsm meldet sich freiwillig fuer irgendwelche Scheissarbeit, aber keiner kommentiert es. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaber ..... dass sie dabei mal EINEN Fehler macht, ja DAS muss bis ins letzte Detail abgehandelt werden. Die Sache mit den Boxen frisst schon seit Anfang Januar an mir, und jetzt werde ich auch noch kritisiert fuer einen Scheiss, der eigentlich Frau Z. gehoerte, den ich aber FREIWILLIG an ihrer Statt gemacht habe (das mit den Codes).
Und werde voll behutsam darauf aufmerksam gemacht, dass ich den falschen Code nicht erwischt habe. Fuer den Fall, dass mich noch mal jeman deswegen anspricht.
Jessesgott. So wie der Kollege mir gekommen ist (darf ich mal mit dir reden? Darf ich dich mal als Freud auf etwas ansprechen bla bla bla), bin ich voll in Panikmodus gegangen. Ja, was denn? WAS sagt der mir jetat?? Stinke ich? Rede ich zu laut? Habe ich einen schlechten Charakter? Bei dem dramatischen Buildup war ich auf alles vorbereitet. Um Gottes Willen, was kommt den jetzt???? Und dann ging es nur um ein paar bloede Zahlen. Und ich habe das in dieser Woche freiwillig gemacht.
Als Cheffe aus seinem Buero kam, um zu fragen, warum ich so herumbruelle, hat A. versucht, ihm zu erklaeren bla bla bla. Chef meinte, ich sei nicht kritigfaehig, der Fehler dank Kollege ja nun behoben, ich soll mich nicht so anstellen.
Kritikfaeig?
Ich haette das gar nicht machen muessen. Ich melde mich dauernd freiwillig fuer irgendwas. Und anstatt, dass das mal anerkannt wird, wird nur kritisiert. Ich habe dann Chef und behutsamem Kollegen gesagt, ich mache jetzt nur noch, was genau meine Arbeit ist. Und keinen Deut mehr. Denn... solange man tut, was man soll, wird man IGNORIERT. Aber WEHE da ist mal ein Fehlerchen. DANN werden die Leute ploetzlich aufmerksam. Also entweder ignoriert werden oder Kritik. Lob? Watt'n das.
Dann hab ich meinen Mantel genommen. Schoenes Wochenende in die Runde. Ihr koennt mich mal. Findet euch einen anderen Depp. Jessesgott.
Labels:
kotz,
leckts mich doch am Arsch,
Saftladen
Wednesday, February 13, 2013
Wie ein guter Rotwein
Manche Verarschungen werden mit zunehmendem Alter besser und besser.^^
So wie diese hier.
^^
:-DD
Besser und besser - wie ein .... aeh ... GUTER ROTWEIN. Auf jeden Fall hat mir das gerade einen langweiligen Nachmittag im Saftladen versuesst.
Enjoy!
:)
So wie diese hier.
^^
:-DD
Besser und besser - wie ein .... aeh ... GUTER ROTWEIN. Auf jeden Fall hat mir das gerade einen langweiligen Nachmittag im Saftladen versuesst.
Enjoy!
:)
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