Ich freue mich gerade ueber unerwartete zwei (kann noch mehr werden) Tage gemuetlich auf der Couch, und bin mal wieder voll dankbar dafuer, dass ich zwar in einer weniger "coolen" Gegend (Haaaaaaaaaaaarlem! ICK!!!!!!! :OOOOOOOOOO. WIE KANN MAN NUR!) des Big Aeppels weile, aber aufgrund der hochgelegenen Lage in kein Evakuierungsgebiet falle, Strom habe, Wasser nur strikt aus der Leitung kommt und nicht unter der Tuer durch, und trotzdem zu Hause bleiben darf, weil es die tiefgelegeneren Gegenden weniger gut getroffen haben (incl. Saftladen). Und wann die U-Bahn wieder gehen wird, weiss der Geier. Mini-Urlaub. Was fuer ein unerwartetes Geschenk, wo ich doch keine Urlaubstage mehr habe dieses Jahr. Tja, Leute, das ist ein echter Dankbarkeitsmoment. :)
PS. Sogar die Baeume in den beruehmten Gaerten hinter meinem Haus und vor dem Haus stehen noch. Alle. Die mussten nur ein wenig Blaetter lassen. Ist auf jeden Fall jahreszeitgemaesser, als der Schnee, den sie gestern vor einem Jahr auf die noch gruenen Blaetter bekamen.
Schreibtischheldin speit Feuer. Jetzt mit Regenmotiv. Denn das Leben ist ein Traenenmeer. Mein Lebensmotto: ALSO DEN GANZEN TAG AM SCHREIBTISCH SITZEN, DAS KOENNTE ICH NICHT. DAFUER BIN ICH EIN VIEL ZU SENSIBLES, KREATIVES PFLAENZCHEN. DA WUERDE ICH EINGEHEN.
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Tuesday, October 30, 2012
Tuesday, October 23, 2012
Herbstwind
Heute fuehlte ich meine Brust anschwellen vor Glueck und gestern auch schon. Der Grund? Ich schnuppere in jeder Sekunde, die ich draussen zubringe, in den Wind. Hebe das Gesicht dem guten, lieben Herbstlueftchen entgegen und zerberste fast vor Dankbarkeit.
Man braucht so wenig im Leben, und das wahre Glueck liegt oft in den kleinen Dingen.
Nicht wahr?
Einen wunderschoenen Dienstag voller Dankbarkeit wuenscht
die hsm.
Man braucht so wenig im Leben, und das wahre Glueck liegt oft in den kleinen Dingen.
Nicht wahr?
Einen wunderschoenen Dienstag voller Dankbarkeit wuenscht
die hsm.
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Monday, October 22, 2012
Geschmunzel am Morgen
Heute Morgen musste ich echt schmunzeln. Nun ja, man soll ja jeden Tag mit einem Schmunzeln anfangen, aber wie oft kann man von der Situation, die einen schmunzeln laesst, zusaetzlich auch noch etwas Wertvolles LERNEN?
Ich habe das unverschaemte Glueck, gerade so eine Situation habe erleben zu duerfen. Am Fruchtstand auf dem Weg von der Subway zum Buero holte ich mir drei Bananen. Vor mir war eine junge Frau von etwa 25 dran. Der mittelalte Mann vom Fruchtstand hat mit der jungen Frau lange geflirtet, hat sie extra lang und langsam bedient, gezwinkert, gelaechelt, rundum zuvorkommend behandelt. Dann kam ich, nahm drei Bananen und legte ihm einen Dollar Schein hin. Wollte ihm gerade einen schoenen Tag wuenschen und weitergehen. Dann drehe ich mich noch mal nach ihm um und frage ihn hoeflich nach einer kleinen Plastiktuete fuer die Bananen. Er gibt mir mit launischer Miene eine Tuete, macht sie nicht auf, tut die Bananen nicht rein, hier mach's selber.
Da musste ich doch sehr lachen, als ich den Unterschied zwischen seinem Verhalten mir gegenueber und seinem Verhalten der jungen Frau gegenueber feststellte. Tja, wenn man aelter ist, wird man halt nicht mehr so angeflirtet, dachte ich schmunzelnd. Die Zeit hatte ich auch mal, jetzt ist halt die naechste Generation dran. Das ist der Lauf der Welt. Ich will ja auch schliesslich gar nicht nach meinem Aeusseren beurteilt werden, sondern nach dem, was ich sonst so zu bieten habe, und das ist recht viel.
Ich musste immer mehr schmunzeln als ich ueber die Gelassenheit des Alters nachdachte. Ich habe nicht etwa grimmig geguckt und den Bananenmann angefahren mit den zornigen Worten: "Aha, die Junge vor mir bekommt den Service With a Smile und ich Alte krieg die Tuete vor den Latz geknallt nach dem Motto Mach's Doch Selber. Unverschaemtheit. Mich haben Sie zum letzten Mal gesehen!". Nein, das waere die alte hsm gewesen. Die neue hsm musste schmunzeln ueber ihre Unsichtbarkeit im Vergleich zur juengeren Generation. Ich hatte meine Jugend, jetzt sind halt die Naechsten dran. Dank meiner Therapeutin sehe ich es mal so: Ich bin nicht traurig, dass die Jugend vorbei ist, sondern dankbar, dass ich sie ueberhaupt erleben durfte. Das musste ich auch erst lernen. Nun freue ich mich am Anblick junger Menschen, denen der Hof gemacht wird, waehrend so Alte wie ich genervt abgefertigt werden. So ist der Lauf der Dinge halt. Da kann man gegen wettern, oder man kann es als Gelegenheit begruessen, als Chance. Ich habe mich fuer mich fuer letzteres entschieden, denn Glueck ist schliesslich ein Tuwort.
Das Leben ist so vergaenglich wie mein Loewenzahn da oben. Der steht ja schliessllich als Symbol fuer meine Einstellung, der ist nicht durch Zufall da gelandet.
Ich wuensche allen einen wunderschoenen Montag!
Ich habe das unverschaemte Glueck, gerade so eine Situation habe erleben zu duerfen. Am Fruchtstand auf dem Weg von der Subway zum Buero holte ich mir drei Bananen. Vor mir war eine junge Frau von etwa 25 dran. Der mittelalte Mann vom Fruchtstand hat mit der jungen Frau lange geflirtet, hat sie extra lang und langsam bedient, gezwinkert, gelaechelt, rundum zuvorkommend behandelt. Dann kam ich, nahm drei Bananen und legte ihm einen Dollar Schein hin. Wollte ihm gerade einen schoenen Tag wuenschen und weitergehen. Dann drehe ich mich noch mal nach ihm um und frage ihn hoeflich nach einer kleinen Plastiktuete fuer die Bananen. Er gibt mir mit launischer Miene eine Tuete, macht sie nicht auf, tut die Bananen nicht rein, hier mach's selber.
Da musste ich doch sehr lachen, als ich den Unterschied zwischen seinem Verhalten mir gegenueber und seinem Verhalten der jungen Frau gegenueber feststellte. Tja, wenn man aelter ist, wird man halt nicht mehr so angeflirtet, dachte ich schmunzelnd. Die Zeit hatte ich auch mal, jetzt ist halt die naechste Generation dran. Das ist der Lauf der Welt. Ich will ja auch schliesslich gar nicht nach meinem Aeusseren beurteilt werden, sondern nach dem, was ich sonst so zu bieten habe, und das ist recht viel.
Ich musste immer mehr schmunzeln als ich ueber die Gelassenheit des Alters nachdachte. Ich habe nicht etwa grimmig geguckt und den Bananenmann angefahren mit den zornigen Worten: "Aha, die Junge vor mir bekommt den Service With a Smile und ich Alte krieg die Tuete vor den Latz geknallt nach dem Motto Mach's Doch Selber. Unverschaemtheit. Mich haben Sie zum letzten Mal gesehen!". Nein, das waere die alte hsm gewesen. Die neue hsm musste schmunzeln ueber ihre Unsichtbarkeit im Vergleich zur juengeren Generation. Ich hatte meine Jugend, jetzt sind halt die Naechsten dran. Dank meiner Therapeutin sehe ich es mal so: Ich bin nicht traurig, dass die Jugend vorbei ist, sondern dankbar, dass ich sie ueberhaupt erleben durfte. Das musste ich auch erst lernen. Nun freue ich mich am Anblick junger Menschen, denen der Hof gemacht wird, waehrend so Alte wie ich genervt abgefertigt werden. So ist der Lauf der Dinge halt. Da kann man gegen wettern, oder man kann es als Gelegenheit begruessen, als Chance. Ich habe mich fuer mich fuer letzteres entschieden, denn Glueck ist schliesslich ein Tuwort.
Das Leben ist so vergaenglich wie mein Loewenzahn da oben. Der steht ja schliessllich als Symbol fuer meine Einstellung, der ist nicht durch Zufall da gelandet.
Ich wuensche allen einen wunderschoenen Montag!
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Sunday, October 21, 2012
Ein Besuch im Zoo
Ich weiss nicht mehr ob, ich's schon erwaehnt habe, aber seit einiger Zeit bin ich ehrenamtlich bei so einer Sozialstelle (will jetzt aus Privatsphaere Gruenden nicht naeher darauf eingehen, um welche es sich handelt) taetig. Die vermittelt einen halt kurzfristig wo gerade jemand gebraucht wird. So Sachen wie mal fuer eine Omm ... aeh aeltere alleinstehende Frau, die schlecht laufen kann, den Hund ausfuehren, mal fuer eine alleinerziehende Mama kurzfristig als Babysitterin einspringen... so Sachen halt.
Mir macht das ungeheuer Spass. Ich helfe grundsaetzlich gerne, fuehle mich gerne gebraucht, und die langen, einsamen Wochenenden, an denen ich mir nur selber leid tue, vor allem seit meine letzte Beziehung in die Brueche gegangen ist, vergehen recht schnell. Und ich lerne unendlich viele Leute kennen, die ich sonst nie kennengelernt haette.
Zu dieser ehrenamtlichen Taetigkeit hat mir meine Therapeutin geraten. Und ich muss sagen, es ist das Beste, was mir seit langer Zeit passiert ist. Ich liebe meine "Kunden", die gar nicht wissen koennen, dass sie mir so viel mehr geben, als ich ihnen. Heute z. B. war ich mit den zwei Knirpsen einer Lieblings"kundin" (alleinerziehende Mutti, zwei Jobs, wenig Zeit, wenig Geld) im Zoo, um sie mal ein wenig zu entlasten. Ich muss sagen, wenn man sieht, wie die grossen, runden Kinderaugen an einer Giraffe hochstaunen, dann hat Selbstmitleid keinen Raum mehr. Dann ist alles weg, was Stress bereitet. Die Mama, die am WE in Nachtschicht Telefondienst macht, konnte mal ausschlafen. Mir ist fast peinlich, wie sehr sie sich bedankt, wenn ich mit ihren zwei erschoepften aber gluecklichen Knirpsen zurueckkomme. "Mama, wir haben einen Alpaca gesehen!" Ach wie suess. Ich musste mich wegdrehen, um meine Ruehrung zu verbergen.
Morgen kaufe ich fuer einen gehbehinderten Mann Lebensmittel ein nach Feierabend. Und vergesse nie, dankbar zu sein, dass ich (noch) nicht wirklich gehbehindert bin. "Meine" Menschen koennen nie erahnen, wie viel ich von ihnen lerne, wie viel sie mir geben.
Einen schoenen Restsonntag noch in die Runde
Mir macht das ungeheuer Spass. Ich helfe grundsaetzlich gerne, fuehle mich gerne gebraucht, und die langen, einsamen Wochenenden, an denen ich mir nur selber leid tue, vor allem seit meine letzte Beziehung in die Brueche gegangen ist, vergehen recht schnell. Und ich lerne unendlich viele Leute kennen, die ich sonst nie kennengelernt haette.
Zu dieser ehrenamtlichen Taetigkeit hat mir meine Therapeutin geraten. Und ich muss sagen, es ist das Beste, was mir seit langer Zeit passiert ist. Ich liebe meine "Kunden", die gar nicht wissen koennen, dass sie mir so viel mehr geben, als ich ihnen. Heute z. B. war ich mit den zwei Knirpsen einer Lieblings"kundin" (alleinerziehende Mutti, zwei Jobs, wenig Zeit, wenig Geld) im Zoo, um sie mal ein wenig zu entlasten. Ich muss sagen, wenn man sieht, wie die grossen, runden Kinderaugen an einer Giraffe hochstaunen, dann hat Selbstmitleid keinen Raum mehr. Dann ist alles weg, was Stress bereitet. Die Mama, die am WE in Nachtschicht Telefondienst macht, konnte mal ausschlafen. Mir ist fast peinlich, wie sehr sie sich bedankt, wenn ich mit ihren zwei erschoepften aber gluecklichen Knirpsen zurueckkomme. "Mama, wir haben einen Alpaca gesehen!" Ach wie suess. Ich musste mich wegdrehen, um meine Ruehrung zu verbergen.
Morgen kaufe ich fuer einen gehbehinderten Mann Lebensmittel ein nach Feierabend. Und vergesse nie, dankbar zu sein, dass ich (noch) nicht wirklich gehbehindert bin. "Meine" Menschen koennen nie erahnen, wie viel ich von ihnen lerne, wie viel sie mir geben.
Einen schoenen Restsonntag noch in die Runde
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Saturday, October 20, 2012
Die kleinen Gluecksmomente
Gerade erlebt, und muss es unbedingt mit Euch teilen: Das Lachen eines Kindes. Im Treppenhaus. Bin gerade ueberwaeltigt von einem Gluecksgefuehl wie es nur das Lachen eines Kindes ausloesen kann. Es ist ein Gefuehl im Brustkasten, das unbeschreiblich ist. Ich hebe den Blick und sage "Danke, lieber Gott. Danke dafuer, dass ich das erleben darf."
Alles Leid, alles Elend, aller unnoetiger Zorn auf die Welt: Weggewischt. Das Lachen eines Kindes im Treppenhaus laesst mich innehalten und erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben.
Der Tag kann beginnen.
Alles Leid, alles Elend, aller unnoetiger Zorn auf die Welt: Weggewischt. Das Lachen eines Kindes im Treppenhaus laesst mich innehalten und erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben.
Der Tag kann beginnen.
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Thursday, July 15, 2010
Eine Prise Dankbarkeit
Mein Haus, mein Hund, mein Mercedes. Macht das alles wirklich gluecklich? Die meisten Menschen heute scheinen davon auszugehen. Hmmm. Gerade stimmt mich das etwas nachdenklich.
Was ist, wenn ich nun kein Haus, keinen Hund, und keinen Merzedes habe? Vielleicht wohne ich in einem Pappkarton. Vielleicht habe ich eine Katze. Und vielleicht schiebe ich einen Einkaufswagen. Heisst das, mein Leben ist nicht lebenswert?
Hoert, ihr Undankbaren der Welt!
Fragt Euch mal folgendes:
Bin ich heute morgen aufgewacht?
Falls die Antwort "ja" lautet, dann habe ich schon 563,425 Menschen etwas voraus. So viele sind naemlich heute morgen nicht aufgewacht. Dankbarkeit ueberflutet mich.
Kann ich die Sonne sehen? Falls ja, dann kann ich auch das kleine Gaensebluemchen sehen, wo andere nur "Unkraut" zwischen den Gehsteigplatten erkennen. Es kommt einzig und allein auf die Einstellung an. Die einen sehen Unkraut, die anderen Gaensebluemchen. Und an einem Gaensebluemchen kann man sich immer freuen. Sogar wenn man in einem Pappkarton lebt.
Sonnige Gruesse in die Runde vom wundervoll-verschwitzten New York.
:)
PS. Dann habe ich gleich noch ein Beispiel: "Sei nicht traurig, weil dein Stoff zensiert wurde, freue Dich, dass er wieder da ist." :) - Eckhart von Hirschhausen
:)
Was ist, wenn ich nun kein Haus, keinen Hund, und keinen Merzedes habe? Vielleicht wohne ich in einem Pappkarton. Vielleicht habe ich eine Katze. Und vielleicht schiebe ich einen Einkaufswagen. Heisst das, mein Leben ist nicht lebenswert?
Hoert, ihr Undankbaren der Welt!
Fragt Euch mal folgendes:
Bin ich heute morgen aufgewacht?
Falls die Antwort "ja" lautet, dann habe ich schon 563,425 Menschen etwas voraus. So viele sind naemlich heute morgen nicht aufgewacht. Dankbarkeit ueberflutet mich.
Kann ich die Sonne sehen? Falls ja, dann kann ich auch das kleine Gaensebluemchen sehen, wo andere nur "Unkraut" zwischen den Gehsteigplatten erkennen. Es kommt einzig und allein auf die Einstellung an. Die einen sehen Unkraut, die anderen Gaensebluemchen. Und an einem Gaensebluemchen kann man sich immer freuen. Sogar wenn man in einem Pappkarton lebt.
Sonnige Gruesse in die Runde vom wundervoll-verschwitzten New York.
:)
PS. Dann habe ich gleich noch ein Beispiel: "Sei nicht traurig, weil dein Stoff zensiert wurde, freue Dich, dass er wieder da ist." :) - Eckhart von Hirschhausen
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Sunday, May 16, 2010
Wenig, aber viel
Jetzt muss ich mich tatsaechlich mal zu ein bisschen positiven Gedanken zwingen, denn ich habe heute morgen gemerkt, dass es ein wunderschoener Morgen ist, und ich mit Hilfe des Gedankens an den Saftladen morgen, trotzdem anfange, seelisch abzustuerzen. Das darf nicht sein.
Eigentlich wollte ich ein bissig-ironisches "Bluemchenblogpost" ueber Positivitaet abgeben, habe sogar speziell dafuer ein "Bluemchen" mit dem Handy aufgenommen^^, habe aber irgendwie keine Lust mehr im Moment, mein Leben so verachtend zu behandeln. (Komme im Moment sowieso nicht dran, weil die Handy-Webseite "down" ist.)
Das hier hoert sich jetzt kotzig und fuer mich untypisch an, aber es muss sein. Ich bin dankbar. Ich habe meine Gesundheit, bin immer noch (wieder) zigarettenfrei, und die Sonne scheint. Mein Koerper ist beweglich und geschmeidig, ich kann alles machen, bin gesund. Sehe auch wieder einigermassen wie ein Mensch aus. Ich habe genug Geld, um einigermassen gut zu leben.
Was noch? Bei einer Liste von negativen Dingen haette ich jetzt schon einen Roman in die Tasten gehauen^^. Und zu jedem der wenigen aufgelisteten positiven Dinge koennte ich ein "ja, aber" nachschieben. Das Positive ist irgendwie viel schwieriger. Darum wird das auch einer meiner kuerzeren Eintraege^^ werden.
Vielleicht achte ich nicht genug auf das Positive? Ich habe nur die grossen, wichtigen Sachen aufgelistet. Was ist mit den kleinen? Die erste kleine gruene Tomate an meiner Pflanze vor dem Kuechenfenster? Nee, jetzt wird's laecherlich. Solche Sachen sind zwar auch schoen, aber dass ich jetzt dadurch vor lauter Dankbarkeit in die Knie sinken und alles Negative im Leben vergessen wuerde... nee. Not so much. Das bin echt nicht ich. Gesund, finanziell einigermassen sicher, schoen, zigarettenfrei - das reicht doch. Das sind wichtige, grundsaetzliche Dinge. Wenn die fehlen wuerden, waere mein Leben sehr viel weniger angenehm. Also wenig, aber irgendwie doch viel?
Nachtrag: Irgendwie geht es mir jetzt besser - HUCH! :-o
Eigentlich wollte ich ein bissig-ironisches "Bluemchenblogpost" ueber Positivitaet abgeben, habe sogar speziell dafuer ein "Bluemchen" mit dem Handy aufgenommen^^, habe aber irgendwie keine Lust mehr im Moment, mein Leben so verachtend zu behandeln. (Komme im Moment sowieso nicht dran, weil die Handy-Webseite "down" ist.)
Das hier hoert sich jetzt kotzig und fuer mich untypisch an, aber es muss sein. Ich bin dankbar. Ich habe meine Gesundheit, bin immer noch (wieder) zigarettenfrei, und die Sonne scheint. Mein Koerper ist beweglich und geschmeidig, ich kann alles machen, bin gesund. Sehe auch wieder einigermassen wie ein Mensch aus. Ich habe genug Geld, um einigermassen gut zu leben.
Was noch? Bei einer Liste von negativen Dingen haette ich jetzt schon einen Roman in die Tasten gehauen^^. Und zu jedem der wenigen aufgelisteten positiven Dinge koennte ich ein "ja, aber" nachschieben. Das Positive ist irgendwie viel schwieriger. Darum wird das auch einer meiner kuerzeren Eintraege^^ werden.
Vielleicht achte ich nicht genug auf das Positive? Ich habe nur die grossen, wichtigen Sachen aufgelistet. Was ist mit den kleinen? Die erste kleine gruene Tomate an meiner Pflanze vor dem Kuechenfenster? Nee, jetzt wird's laecherlich. Solche Sachen sind zwar auch schoen, aber dass ich jetzt dadurch vor lauter Dankbarkeit in die Knie sinken und alles Negative im Leben vergessen wuerde... nee. Not so much. Das bin echt nicht ich. Gesund, finanziell einigermassen sicher, schoen, zigarettenfrei - das reicht doch. Das sind wichtige, grundsaetzliche Dinge. Wenn die fehlen wuerden, waere mein Leben sehr viel weniger angenehm. Also wenig, aber irgendwie doch viel?
Nachtrag: Irgendwie geht es mir jetzt besser - HUCH! :-o
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